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Bruno Dorn

Ich mag das Spontane, aber auch das Organisierte. Ich mag den Bleistift, aber auch die analoge Kamera. Um lebendig zu bleiben und mich weiterzuentwickeln, bewege ich mich ständig zwischen verschiedenen Medien und zwischen Polen wie Einfachheit und Komplexität, Beschreibung und Abstraktion, konkreter Form und spiritueller Dimension.


Das Fotolabor ist vom ersten Kennenlernen an ein geheimnisvoller Ort für mich gewesen. Die Arbeit mit lichtempfindlichen Papieren und der Chemie fasziniert mich bis heute. Vergrößerungen von Negativen wie auch die kameralose Arbeit mit Fotogrammen bilden das kreative Spektrum meiner Fotoarbeiten. Geeignete Vorlagen bearbeite ich gerne mit Stift und Farbe weiter. 

Einige Arbeiten übertrage ich auf Platten im Tiefdruckverfahren der Intagliotypie. Durch diese intensive handwerkliche Durchdringung technischer Verfahren suche ich nach eigenen Darstellungsformen und den Verbindungen der Natur und den Dingen in der Umgebung zu mir.

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