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Ingo Weckwerth

Ich bin seit 40 Jahren fotografisch tätig, zum großen Teil autodidaktisch. Es kam jedoch nicht dazu, die Fotografie zum Beruf zu machen. Bevorzugte fotografische Themen sind Landschaft und Architektur, gerne in Verbindung mit Reisen.


Nach dem Verkauf der analogen Kleinbild- und Mittelformatausrüstung kam der Umstieg auf digitale Fotografie. Nach meinem Empfinden fehlt den modernen Verfahren jedoch trotz ihrer unbestreitbaren Vorteile die "Seele" der Fotografie. Dies betrifft besonders die handwerkliche Seite. Die analoge Fotografie führt nicht zwangsläufig zu besseren Bildern, aber zu einer höheren Zufriedenheit mit dem Prozess. Es ist ein Unterschied, ob ein Bild von A bis Z mit den eigenen Händen entstanden ist oder eine digitale Datei von einem kommerziellen Anbieter ausbelichtet wurde.

2016 kam bei mir der Einstieg in die analoge Großformatfotografie, die eine neue Welt eröffnete. Als "alte Laborratte" arbeite ich die Bilder gerne in der Dunkelkammer aus. Konzeptionell würde ich mich als Anhänger der schnörkellosen "straight photography" bezeichnen. Als Vorbilder dienen dabei die amerikanischen Landschaftsfotografen des 20. Jahrhunderts (Ansel Adams, Edward Weston und andere).

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